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Spülbohrung Titlis

Nachfolgend ein paar Daten:Spülbohrung mit Bohrdurchmesser 311 mmHöhendifferenz ca. 190 m mit Dücker und mehreren RadienEinbau von 7 Chromstahlrohre für alle Medien (Elektro, Glasfaserkabel, Schmutzabwasser, Trinkwasser, Grauwasser). Erfahren Sie mehr im Bericht in der Obwaldner Zeitung vom 22. März 2024 oder mit den Nachrichten von Tele1.‍

Bauarbeiten Büel–Seedorf

Diese Woche hatten die Lernenden des Profitcenter Hergiswil die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeiten des Erhaltungsprojekts Büel-Seedorf zu erhalten. Einen Nachmittag lang hat sich der stellvertretende Chefbauleiter Daniel Flüeler Zeit genommen und den Lernenden die aktuellen Arbeiten erläutert und vor Ort gezeigt.
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Unsere Projekte

Ersatz Tobelbachbrücke Muotastrasse, Ibach

Die bestehende Brücke wies strukturelle Schäden auf und hat das Ende der Lebensdauer erreicht. Eine wirtschaftliche Sanierung war nicht mehr möglich, daher wurde die Brücke durch einen Neubau ersetzt. Zudem hatte der Tobelbach in Bezug auf den Hochwasserschutz und die Ökologie erhebliche Defizite. Um den wasserbaulichen Anforderungen bei der Brückenbauplanung Rechnung zu tragen, erfolgte der Neubau mit einer vergrösserten Spannweite.

Neubauten Dreilinden

Die Neubauten Dreilinden liegen direkt im Zentrum von Rotkreuz an der Buonaserstrasse. Die GRIAG realisiert die Neubauten bestehend aus einem neuen Pflegezentrum und Alterwohnungen, welche bis zu 11 Geschosse aufweisen. Die Fundation wurde in Teilen mit Bohrpfählen ausgeführt und die Baugrube wurde mittels einer rückverankerten Spritzbetonwand und eines Wellpoint-Systems realisiert.

Busschlaufe SPZ Nottwil

Im Rahmen der Gesamterneuerung des Campus Nottwil, ist auf dem Hauptplatz ein Therapiegarten mit Rollstuhlparcours entstanden. Aus der Optimierung der Rollstuhl- und Fussgängerwege resultiert eine Entflechtung vom motorisierten Verkehr. Die Linienführung des öffentlichen Verkehrs verläuft nun separat via Busschlaufe über das Parking A und das Feuerwehrdepot. Die Busschlaufe und Teile der Umgebung sind mit Fahrzeugen bis 40 Tonnen befahrbar. Der neu gestaltete Hauptplatz ist zudem für Veranstaltungen nutzbar. Dazu wurden die bestehenden Tragkonstruktionen mit Stahlpilzen, CFK-Lamellen und Durchstanzbewehrungen verstärkt. Zur Optimierung der Deckenbelastungen bestehen die Aufschüttung zum Teil aus Schaumglasschotter

Neubau A2 Gewerbepark, Rothenburg

Der A2 Gewerbepark befindet sich auf der rund 40‘000 m2 grossen Parzelle 1948 in Rothenburg und ist Bestandteil des Gewerbezentrums der Auto AG Immobilien. Im repräsentativen Gewerbegebäude stehen total 10‘000 m2 für Büro-, Ausstellungs- und Gewerbeflächen zur Verfügung. Das zugehörige 6-geschossige Parking beinhaltet 324 Parkplätze und ist über eine Fussgängerbrücke mit dem Gewerbegebäude verbunden. Die Tragwerke beider Gebäude sind in Stahlbeton-Skelettbauweise ausgeführt, welche sämtliche Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität der Bauherrschaft erfüllen. Damit die Gelenkbusse mit genügendem Wendekreis in die benachbarte Halle einbiegen können, ragt das Parking über die entsprechende Verkehrsfläche. Die auskragenden Parkdecks sind mittels Stützenvorspannung an den massiven Dachträgern aufgehängt. Durch die aktive Krafteinleitung werden die Verformungen der schlanken Flachdecken auf ein gebrauchstaugliches Mass begrenzt.

Brücke Sarneraa

Erstellung einer ca. 25 m langen neuen Stahlbetonbrücke mit Überzügen (ohne Vorspannung) als Ersatz der bestehenden Strassenbrücke. Die neue Brückenplatte wurde seitlich hergestellt und mit einem 700 to Gittermastkran an die effektive Position versetzt. Das Gesamtgewicht der zu versetzenden Brückenplatte betrug dabei ca. 420 to. Projektbestandeile waren: - Abbruch bestehende Brücke - Neubau Widerlager mittels Umspundung / Pfählung usw.; davon 1 WL im Nahbereich der Zentralbahn - Brückenplatte mittels Kran versetzen - Vorarbeiten Gewässer usw. für spätere Aufweitung und Renaturierung Sarneraa - Umlegung Langsamverkehrswege - Anpassung bestehende Kantonsstrasse an neue Situation

Hotel's Bürgenstock

Neubau des prestigeträchtigen Bürgenstock Resorts. Beim Hotel Palace wurde die 100-jährige Bruchsteinfassade erhalten und innerhalb der Fassadenmauer ein komplet neues Tragwerk erstellt. Zudem wurde das Gebäude unterkellert und entlang der steil abfallenden Bergflanke angebaut. Das Bürgenstock Hotel ist das Leuchtturmprojet des neuen Resorts. Ein äusserst komplexes Bauvorhaben mit spektakulärer Lage auf dem Bergkamm. Die Fundation des Neubaus wurde inmitten der steil abfallenden Bergflanke erstellt. Zudem wurden u.a. die Bergstation der Kehrsiten-Bürgenstock Standseilbahn, ein Kino, ein Shop sowie ein Ballroom mit sehr grossen Spannweiten integriert. Beim Alpine SPA wurde die Tragstruktur des ehemaligen Gebäude umgebaut und grosszügig erweitert. Dabei waren zahlreiche Unterfangungen, Spezialaushübe und unkonventionelle Sicherungen der Tragstruktur erforderlich. Zudem wurde ein Stollen unter dem bestehenden Gebäude erstellt.

Wohnüberbauung Städeligarten 5. Etappe, Buochs

Neubau von fünf MFH mit altersgerechten Wohnungen. Decken Obergeschosse in Holz-Betonverbund, Treppenkerne als Aussteifung in Massivbauweise (Sichtbeton). Unterirdische Einstellhalle im Grundwasser. Hoch komplexe Baugrube mit artesisch gespanntem Grundwasserspiegel und geringmächtiger Sperrschicht. Regulierung unteres Grundwasservorkommen mit Filterbrunnen und detaillierter Überwachung. Baugrubenabschluss mit Spundwänden, teilweise gespriesst. Fundation mit Ortbeton-Bohrpfählen.

Neubau Primarschulhaus Willa Kerns, Kerns

Neubau Schulhaus Willa als Ersatzbau des best. Pavillons. Decken in Holz-Betonverbund. Bodenplatte und Sockelmauern in Massivbauweise, mit Ortbeton-Bohrpfählen fundiert. Aussteifung Gebäude über Treppenhaus- und Liftkern in Sichtbeton. Projektierung und Fachbauleitung der Werkleitungen und der Kanalisation ausserhalb des Gebäudes

Büro- und Gewerbegebäude WK Technik, Dallenwil

Neues Produktionsgebäude inkl. Showroom der Werner Keller Technik AG. Skelettbau mit hohen Nutzlasten und unterirdischer Einstellhalle sowie angebautem Hochregallager als Stahlkonstruktion. Zum Teil hohe Nutzlasten sowie Einbau von mehreren Produktionskranen.

Umbau Papiermaschinengebäude PM 1-4 Papieri Areal, Cham

In Cham wird das Areal der Papierfabrik neu genutzt. Dabei entstehen diverse Neubauten und diverse bestehende Bauten erhalten eine neue Nutzung. Im ca. 160 m langen Papiermaschinengebäude PM 1-4 werden neue Gewerberäume, Ateliers und Loftwohnungen geschaffen. Dabei bleibt die eindrückliche Tragkonstruktion alten Hallen erhalten. Lediglich die vertikale Erschliessung wird durch mehrere Treppenhäuser erweitert.

Baugrube Hotel Titlis Palace, Engelberg

Baugrube für die Erstellung einer doppelstöckigen Einstellhalle im Grundwasser (ca. 8 m Wasserdruck) in der Bergsturzmasse vom Talboden Engelberg. Die Baugrube vom Neubau wurde in 4 Etappen aufteteilt und der Wasseranfall betrug bis 65'000 Liter/min. Der Umbaubereich wurde mittels Bodeninjektionen und Dichtsohlen auf die neue Lasten ertüchtigt und ermöglichte so einen Aushub im Grundwasser im Bestandsgebäude. Bauzeit Baugrube / Fundation ca. 14 Monate.

WAS Eichhof West, Baufeld 1

Arealüberbauung der Brache zwischen dem Portal des Sonnenbergtunnels und der Brauerei Eichhof. Die WAS Luzern erstellt innerhalb der Gesamtüberbauung die Baufelder A1-A3 und D3. Die Gebäude weisen bis zu 12 Geschosse auf und werden auf Ortbetonpfählen fundiert. Speziell zu erwähnen ist die markante Auskragung von 18 m über sieben Geschosse beim Gebäudes A3. Sämtliche Flächen werden als Büro genutzt, in den öffentlichen Räumen sind Begegnungszonen, Gastro und dgl. vorgesehen und in den Untergeschossen Lager, Technik und Parkflächen. Die Planung wird mit der BIM –Methode ausgeführt (ab Vorprojekt) Ausführung mit BIM2Field, keine Papierpläne auf der Baustelle.

Neubau Tal- und Bergstation sowie Parkhaus Schlattli, Schwyz

Für die neue Stoosbahn wurde auf dem bisherigen grossen Parkplatz eine vollständig neue Talstation erstellt. Die Perronebene mit Güterhalle und Kassenbereich steht auf einer eingeschossigen Tiefgarage mit 78 Parkplätzen und wird mit einem Shopgebäude ergänzt. Nach Inbetriebnahme der neuen Stoosbahn wurde direkt angrenzend an die Talstation ein Parkhaus mit 430 Plätzen erstellt. Aktuell liegt ein Projekt vor, dieses Parkhaus um 3 Halbgeschosse (131 Plätze) aufzustocken.

Wohn- und Gewerbeüberbauung Geistlich-Areal, Schlieren

Auf dem ehemaligen Industrieareal Geistlich in Schlieren wurden auf dem Baufeld B2.1 der Helvetia ca. 209 Wohnungen gebaut. Dabei sind ca. 75 Best-Ager-Wohnungen, Familienwohnungen sowie Gewerbeflächen entstanden. Das Gebäude weist eine Grundabmessung von 50 m x 100 m auf und besteht aus 10 Geschossen, wobei das Untergeschoss im anstehenden Limmatschotter fundiert wurde.

Erweiterung RUAG Halle 7, Emmen

Im Auftrag der RUAG Real Estate AG wurde die Nordseite der bestehenden Halle 7 um 21 x 108.7 m erweitert. Der Hallenanbau wird von der RUAG Aerostructures für Oberflächenbearbeitungs- und Galvanisierungsprozesse genutzt. Die zugehörige Anlage besteht aus zwei Produktionslinien, wobei für den Güterumschlag zwei an der Decke hängende Umsetzer (Materialkörbe) unabhängig operieren. Die Gebäudehülle besteht aus Wandkassetten und einer extensiv begrünten Dachfläche. Die Tragkonstruktion in Stahlbauweise überspannt die gesamte Halle mittels frei tragenden Fachwerkbindern. Die Gebäudelasten wurden pfahlfundiert.

Erweiterung RUAG Halle 9, Emmen

Im Auftrag der RUAG Real Estate AG wurde die Nordseite der bestehenden Halle 7 um 21 x 108.7 m erweitert. Der Hallenanbau wird von der RUAG Aerostructures für Oberflächenbearbeitungs- und Galvanisierungsprozesse genutzt. Die zugehörige Anlage besteht aus zwei Produktionslinien, wobei für den Güterumschlag zwei an der Decke hängende Umsetzer (Materialkörbe) unabhängig operieren. Die Gebäudehülle besteht aus Wandkassetten und einer extensiv begrünten Dachfläche. Die Tragkonstruktion in Stahlbauweise überspannt die gesamte Halle mittels frei tragenden Fachwerkbindern. Die Gebäudelasten wurden pfahlfundiert.

Neubau Überbauung Martinshöhe, Sempach

Auf dem Martinsrain in Sempach entsteht die Wohnüberbauung Martinshöhe. Die gesamte Überbauung besteht aus vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 110 Mietwohnungen und zwei unterirdischen Autoeinstellhallen. Die erste Etappe von zwei Häusern mit total 50 Wohnungen wurde bereits realisiert. In der 2. Etappe sind zwei weitere Häuser mit 60 Wohnungen geplant. Alle Mehrfamilienhäuser werden in Hybridbauweise ausgeführt (Wände, Decken und Balkonplatten in Massivbauweis, Fassaden in Holzbauweise). Die Wohnüberbauung erfüllt die Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft zur nachhaltigen Nutzung der Ressourcen und zur Berücksichtigung der sozialpolitischen Anliegen.

Neubau TC V Maxon Motor AG, Sachseln

Neubau eines 7 geschossigen Innovation Center TC V in Skelettbauweise mit Deckenspannweiten von 9.60 m. Zwei Untergeschosse als wasserdichte Betonkonstruktion „weisse Wanne“ und einer Pfahlfundation mit Vollverdrängungsbohrpfählen. Baugrube mit rückverankerter Spritzbetonwand, Wandhöhe bis ca. 11.00 m, teilweise vorgespannte Anker im Bereich der Strasse oberhalb der Baugrube.

Neubau Energiezentrale AGRO Energie, Schwyz

Energiezentrale mit Lagerhalle für Holzschnitzel, Heizzentrale und Blockheizwerk der Biogasanlage und ORC -Anlage. Projekt mit UVB- und Nutzungsplanverfahren, Fundamente für Wärmspeicher (H=50m).

Neubau Energiezentrale Haltikon, Küssnacht

Auf dem Areal der Schilliger Holz AG kommt das Energiezentrum Haltikon zu stehen. Das Energiezentrum produziert erneuerbaren Strom und Wärme. Es besteht aus einem modernen Holzheizkraftwerk (HHKW), einem Wärmespeicher und einer Pelletieranlage. Das neue HHKW ersetzt die bisherige und in die Jahre gekommene Holzfeuerung der Schilliger Holz AG, produziert Strom und liefert Wärme über ein Fernwärmenetz.

Neubau Wohn- / Geschäftshaus und Pfarreizentrum "Vierherrenplatz"

Auf dem Vierherrenplatz in Sursee werden ein Wohn- und Geschäftshaus sowie ein Pfarreizentrum realisiert. Die zweigeschossige Baugrube wird mittels einer einfach gespriessten Spundwand umschlossen. Die denkmalgeschützte Stadtmauer, welche unmittelbar entlang der Baugrube verläuft, muss durch eine Unterfangung und Mikro-Bohrpfähle gesichert werden. Zur Grundwasserabsenkungen gelangen Filterbrunnen sowie eine offene Wasserhaltung zur Anwendung. Die Fundation der Gebäudelasten erfolgt mit 309 bis zu 35 m langen Verdrängungs-Bohrpfählen. Die Tragkonstruktion des Pfarreizentrums wird in Sichtbeton mit grossformatiger Schaltafelstruktur ausgeführt.

Neubau HOMI Baufeld A, Horw

Das Gebiet Horw Mitte (HOMI) zählt zu den aktuellen Entwicklungsgebieten in Luzern Süd und bildet mit dem Mattenhof neue Zentren. Auf dem Baufeld A entstehen zwei L-förmige Wohnbauten, mit je einem Untergeschoss, einem Hochparterre und sechs Obergeschossen. Die gesamte Bebauung wird mittels Vollverdränger-Bohrpfählen tiefenfundiert. Das Hochparterre und die Obergeschosse werden in Hybridbauweise erstellt, wobei die Tragstruktur in Massivbauweise und die Fassaden in Holzbauweise ausgeführt werden. Die Tragkonstruktion des Untergeschosses wird komplett in Stahlbeton erstellt.

Neubau Wohn- und Geschäftshaus Riedmattstrasse, Ebikon

In Ebikon an der Riedmattstrasse entsteht der Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses. Die Tragkonstruktion der zwei Untergeschossen wird komplett in Stahlbeton erstellt. Die Gebäudelasten werden mittels Mikropfählen, Baumeisterpfählen in den Sandsteinfels eingeleitet. Die Baugrube wurde mittels einer einfach gespriessten Spundwand umschlossen und mit Hilfe einer offenen Wasserhaltung trockengelegt. Das Erdgeschoss und die fünf Obergeschosse werden in Hybridbauweise erstellt, wobei die Decken und Innenwände in Massivbauweise und die Fassaden in Holzbauweise ausgeführt werden

Neubau Energiezentrale Bodenwies, Galgenen

Neues Heizkraftwerk mit 20 m hohem Fernwärmespeicher, sowie Neubau Notkesselgebäude und Rohrleitungsbrücken. Spezielles Industriegebäude mit speziellen Ingenieuraufgaben.

Wohnüberbauung Liebwylen, Schwyz

An der Bahnhofstrasse in Schwyz entstand im ehemaligen Park der Villa Felchlin eine Wohnüberbauung mit 5 Mehrfamilienhäuser mit zusammenhängender Tiefgarage. Die fünf Häuser weisen eine charakteristische Form mit speziellen Grundrisseinteilungen auf.

Neubau Besuchereingang Natur- und Tierpark, Goldau

Neubau Eingangsgebäude mit Kassen, Bergsturzmuseum und Spielhalle

Neubau Reservoir Gönhard, Aarau

Die Wasserspeicherung der Trinkwasserversorgung Aarau soll ausgebaut werden. Es entsteht ein neues Reservoir anstelle der beiden Reservoire Gönhard und Oberholz, diese werden anschliessend abgebrochen. Das neue Reservoir Gönhard weist zwei gleiche Kammern mit einem Inhalt von je 4’750 m3 und ein vorgelagertes Schieberhaus auf.

Neubau AGRO Speicherturm, Schwyz

Fundation des 50m hohen Speicherturms in der Talebene von Schwyz.

Areal Nidfeld

Arealüberbauung des alten Pilatusmarkts in Kriens. Insgesamt werden neun Mehrfamilienhäuser mit total 10 bis max. 20 Geschossen realisiert. Das gesamte Areal ist unterirdisch mit einer mehrgeschossigen Autoeinstellhalle verbunden.

Neubau Schulhaus Staffeln, Luzern

Das ursprüngliche im Mai 1954 eröffnete Schulhaus Staffeln wurde per Ende Schuljahr 2014 geschlossen und im Jahr 2018 zurück gebaut. Das Neubauprojekt besteht aus einem Schulhaus, einem Kindergartengebäude und einer Dreifachturnhalle. Die Gebäudelasten werden flach fundiert, lediglich die Turnhallenbodenplatte wird zur Aufnahme der Auftriebskräfte infolge Hangwasser mittels Mikropfählen rückverankert. Die Dreifachturnhalle wird in Haupttragrichtung mittels frei tragenden Holzfachwerkträgern überspannt. In Nebentragrichtung besteht die Dachkonstruktion aus Brettschichtholzträger, welche der Dachkonstruktion ein filigranes Erscheinungsbild verleihen.